DIEGO HERNANDEZ SUAREZ

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Seit März 2020 lebst Du mit der Pandemie – wie hat sich Deine Arbeit verändert und was empfindest Du im Rückblick?

Seit März wurden praktisch alle meine Projekte abgesagt. Ich empfinde Sorge und fühle mich etwas frustriert.

Was hat Dir in dieser schweren Zeit geholfen, Dich selbst zu motivieren, durchzuhalten und weiter zu machen?

Die Hoffnung, dass das Ganze hoffentlich nur vorübergehend ist.

Seit November gibt es – wie schon ab März 2020, wieder komplette Einschränkungen für die Kulturbranche – Wie wirst Du mit den weiteren Maßnahmen, die es seit Anfang des Jahres gibt und die jetzt weiter verlängert wurden umgehen und welche Folgen haben diese für Dich?

Die Folgen sind natürlich katastrophal, ich kann nur geduldig sein.

Welche Folgen hätte es für die Kulturbranche und für Dich persönlich, wenn es weitere Verlängerungen bis in den März oder sogar Ostern geben würde?

Die Folgen sind klar: keine Projekte, kein Geld.

Welches Projekt kannst Du im Rückblick seit März 2020 für Dich selber als wichtig erachten?

Ich habe seit März nur vier Projekte gehabt, alle waren extrem wichtig für mich.

Gibt es etwas Besonderes, worauf Du Dich persönlich besonders nach Corona freust?

Natürlich freue ich mich auf normale Konzerte mit Publikum und vollem Saal, wenn möglich. Und ich freue mich sehr darauf, unbegrenzt reisen zu können.

Was erwartest Du für Dich in 2022?

Ich sehne mich sehr nach Leben vor der Pandemie.

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