Stipendium des Neustart Kultur – Deutscher Musikrat an Tatjana Worm-Sawosskaja für die Aufführung von 2 Konzerten „Klassik für Alle“

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Stipendium des Neustart Kultur – Deutscher Musikrat
an Tatjana Worm-Sawosskaja für die Aufführung von 2 Konzerten „Klassik für Alle“ (als 3-D-Klavierkonzerte) am:

Samstag, den 28.08.2021 um 18:00 Uhr

und

Sonntag, den 17.10.2021 um 17:00 Uhr

im Lutherhaus Schwetzingen, Mannheimer Str.36, das Klavier-Konzert „Klassik für Alle“ statt.

Die Schirmherrschaft trägt Oberbürgermeister der Stadt Schwetzingen Herr Dr. Réne Pöltl.
Die Hauptidee des Projektes „Klassik für Alle“ ist es, den freien Zugang zur klassischen Musik für Alle zu ermöglichen, sie verständlich zu vermitteln und durch die Spenden anderen zu helfen.

Das Konzert ist für die ganze Familie geeignet.

Die Konzertdauer ist eine Stunde ohne Pause.

Einlass ist ab 16:30 Uhr.

Es gelten aktuelle Corona-Regelungen.

Der Erlös der Spenden geht zu Gunsten des Hilfsfond „Notgemeinschaft“ um bedürftigen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Schwetzingen mit sofortiger Bargeldauszahlung in Notsituationen zu helfen

Kostenlose Eintrittskarten sind bei der Buchhandlung Kieser in der Carl-Theodor-Straße 4, Schwetzingen während der Öffnungszeiten Mo.- Fr. 08:30 bis 19:00 Uhr und Sa., 08:30-16:00 Uhr sowie an der Abendkasse erhältlich.
Tatjana Worm-Sawosskaja gestaltet ihr Konzert im dreidimensionalen Format mit Klavierwerken von L. v. Beethoven, F. Liszt und S. Rachmaninow, interessanten und unterhaltsamen Geschichten über die Komponisten und die Entstehung ihrer Werke sowie dazu passenden Bildprojektionen. Sie ist die erste und die einzige Pianistin, die auf diese Art und Weise ihre Konzerte gestaltet und damit eine neue Ära im Konzertleben anschlägt.
„Die Musik ist die Sprache meiner Seele. Dieses kostbare Gut möchte ich an die Menschen vermitteln und dadurch ihre Herzen erreichen“, lautet dabei ihr Motto.

Tatjana Worm-Sawosskaja ist Vertreterin der russischen Klavierschule.
Ihr erstes Studium im Hauptfach Klavier begann sie im Alter von 14 Jahren an der Staatlichen Fachschule für Musik in ihrer Geburtsstadt Termes (Usbekistan, vormals UdSSR) und schloss dieses mit Diplom mit Auszeichnung (Abschluss in allen Studienfächern mit der Note 1,0) mit 18 Jahren ab.
Dem folgte ein weiteres Studium im Hauptfach Klavier am renommierten Staatlichen
Konservatorium in Taschkent (Hauptstadt von Usbekistan), dass sie im Alter von 23 Jahren in der Klasse bekannter Pädagogin und Pianistin Frau Natalia Lebedeva, in der pädagogischen Linie der Ururenkelin von Franz Liszt, ebenfalls mit Diplom mit Auszeichnung (Abschluss in allen Studienfächern mit der Note 1,0) als Konzertpianistin absolvierte.
Das Aufbaustudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Mannheim bei Prof. Andreas Pistorius, Prof. Michael Hauber und Ulrich Eisenlohr absolvierte sie ebenfalls sehr erfolgreich. Tatjana Worm-Sawosskaja ist 1. Preisträgerin beim Wolfgang-Hofmann-Wettbewerb sowie Stipendiatin der Richard-Wagner-Gesellschaft und des Deutschen Musikrates.
In Schwetzingen leitet sie seit vielen Jahren das von ihr gegründete Klavierstudio für begabte Kinder und Jugendliche. Dieses ist bundesweit die erste private Einrichtung zur Förderung der jungen pianistischen Elite, die von hervorragenden Pädagogen und Konzertpianisten nach dem Stundenplan und den Methoden der russischen Klavierschule unterrichtet wird.

Junge Pianistinnen und Pianisten wurden in den Jahren als erfolgreiche Preisträger viele Hundert Male bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben mit Einladungen u.a. im Royal Albert Hall in London, Carnegie Hall in New York, Roy Thomson Hall in Toronto, Beethoven-Haus in Bonn zu Konzertieren ausgezeichnet.
Viele Schüler studieren erfolgreich an Hochschulen für Musik.

Die Presse schwärmt von ihr: „…Tatjana Worm-Sawosskaja ist eine charismatische und von Eleganz geprägte Konzertpianistin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen.“, „…eine sensible Künstlerin der Extraklasse für Ohr und Auge“, „Virtuosität des Klavierspiels“, “Glanzpianistin“, “russische Impressionen…“.

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